E-Auto-Förderung Österreich

E-Auto-Förderung Österreich

Letzte Aktualisierung am 27. Februar 2024

E-Auto-Förderung für Privatpersonen und Unternehmen 2024: So profitieren Sie von der E-Mobilitätsoffensive

Sie planen die Anschaffung eines E-Autos? Dann herzlichen Glückwunsch! Denn: Der Umstieg von einem Benziner oder einem Dieselfahrzeug auf ein Elektroauto lohnt sich gleich aus mehreren Gründen.

Sie leisten nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz, sondern sparen auch noch Geld. Die Anschaffung von Elektrofahrzeugen mit entsprechender Ladeinfrastruktur wird von der österreichischen Bundesregierung nämlich finanziell unterstützt.

In unserem Ratgeber erfahren Sie alles über die E-Auto-Förderung für Privatpersonen, Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine in Österreich. Sie erfahren, wie hoch die einzelnen Förderungen sind und wie Sie diese beantragen können.

Hinweis: Dieser Artikel konzentriert sich auf die Fördermöglichkeiten bei der Anschaffung von E-Fahrzeugen. Detaillierte Informationen zum E-Mobilitätsbonus für E-Ladeinfrastruktur (Wallboxen und E-Ladestationen) haben wir in einem eigenen Artikel für Sie zusammengestellt: Wallbox-Förderungen Österreich.

Richard Heijnsbroek

Richard ist Country Manager der MHC Mobility Österreich und beschäftigt sich seit über 20 Jahre mit geschäftlicher Mobilität, Autovermietung und Autoleasing

E-Auto-Förderung in Österreich: Das ist die E-Mobilitätsoffensive 2024

Gute Nachrichten! Auch im Jahr 2023 werden Sie bei einem Kauf von E-Fahrzeugen und Ladestationen in Österreich finanziell unterstützt.
Die österreichische Regierung möchte den Anteil der Fahrzeuge mit alternativen Antriebsformen in den kommenden Jahren weiter erhöhen. Fördermittel sollen den Ausbau der E-Mobilität forcieren und den Umstieg erleichtern. Mit Erfolg, denn inzwischen steigt der Anteil an E-Fahrzeugen immer stärker an.

Um den eingeschlagenen Kurs in Richtung Dekarbonisierung fortzusetzen, stellt das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) jährlich ein Budget für E-Mobilitätsförderungen zur Verfügung. Die Gesamtsumme für das Jahr 2023 beträgt 95 Millionen Euro.

E-Fahrzeug-Förderangebote für Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine: Wer wird gefördert?

Förderanträge können von Unternehmen und unternehmerischen Organisationen aller Art sowie von öffentlichen Gebietskörperschaften, Vereinen und konfessionellen Einrichtungen gestellt werden.

Was wird gefördert?

Das Förderpaket für Elektromobilität der österreichischen Bundesregierung unterstützt, gemeinsam mit den Automobil-Importeuren, Zweirad-Importeuren und dem Sportfachhandel des Landes, die Anschaffung von Elektro-Pkw, Elektro-Zweirädern, Elektro-Leichtfahrzeugen und Elektro-Transporträdern.

Bei den Fördersätzen für Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine handelt es sich um Pauschalfördersätze, die auf maximal 30 % der förderfähigen Kosten begrenzt sind. Die nachfolgend aufgelisteten Förderungen werden grundsätzlich nach der Umsetzung gewährt (gemäß De-Minimis-Regelung).

Elektro-PKW

Beim Elektrobonus für E-PKW handelt es sich um eine gemeinsame Förderaktion des BMK  und den Automobil-Importeuren für Fahrzeuge der Klassen M1. Gefördert werden E-Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb (BEV), mit Brennstoffzellenantrieb (FCEV), mit Plug-in-Hybride-Antrieb (PHEV) sowie Elektrofahrzeuge mit Range Extender (REX) und Reichweitenverlängerer (REEV) zur Personenbeförderung (M1).

Die E-Mobilitätsförderungen betreffen fabrikneue E-Fahrzeuge sowie Elektroautos, die bereits beim Händler in Betrieb waren (etwa Vorführwagen, Tageszulassungen oder Funktionsfahrzeuge). Bei diesen Fahrzeugen dürfen zwischen der Erstzulassung (beim Händler) und dem Zeitpunkt der Antragstellung nicht mehr als 12 Monate liegen.

Voraussetzung für die Förderung ist ein Listenpreis von maximal 60.000 Euro brutto (Basismodell ohne Sonderausstattung) sowie eine rein elektrische Reichweite von mindestens 60 Kilometern nach WLTP. Das ist eine Änderung gegenüber dem Vorjahr. 2022 genügten 50 Kilometer. PHEV, REX, REEV mit Dieselantrieb sind nicht zugelassen.

Leichte E-Nutzfahrzeuge

Die Unterstützung bei der Anschaffung von E-Nutzfahrzeugen wird in Zusammenarbeit mit den österreichischen Automobil-Importeuren für Fahrzeuge der Klassen M1 umgesetzt. Infrage kommen leichte E-Nutzfahrzeug mit reinem Elektroantrieb (BEV) und Brennstoffzelle (FCEV), N1>2,0 und ≤2,5 to hzG sowie N1>2,5 to hzG

Elektro-Kleinbusse und Elektro-Leichtfahrzeuge

Der „Bonus für leichte Elektro-Kleinbusse“ ist eine gemeinsame Förderaktion von BMK und den Automobil-Importeuren für Fahrzeuge der Klassen M1 und M2. Er umfasst E-Kleinbusse mit reinem Elektroantrieb (BEV) und Brennstoffzelle (FCEV), jeweils M1>2,0 und ≤2,5 to hzG sowie M1>2,5 to hzG, E-Kleinbusse der Klasse M2 sowie E-Leichtfahrzeuge der Klassen L2e, L5e, L6e, L7e.

Schwere E-Nutzfahrzeuge und E-Busse

Infrage kommen schwere Nutzfahrzeuge der Klassen N2 und N3 sowie elektrisch angetriebene Busse der Klasse M3 in verschiedenen Ausführungen. E-Sonderfahrzeuge werden gesondert betrachtet. Das bedeutet, dass die Höhe der Förderung jeweils im Einzelfall entschieden wird.

Elektro-Zweiräder

Die Förderaktion des BML und der Zweirad-Importeure betrifft alle E-Zweiräder mit reinem Elektroantrieb der Fahrzeugklassen L1 e (E-Mopeds) und L3e (Elektromotorräder).

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Überblick: Wie hoch sind die einzelnen Fördersätze für Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine?

Fördersätze für Elektro-PKW

BundesförderungImporteursanteilGesamtförderung pro Fahrzeug
E-PKW mit reinem Elektroantrieb (BEV) und Brennstoffzelle (FCEV), N1≤2,0 to hzG1.000 Euro1.000 Euro2.000 Euro
Plug-In Hybrid (PHEV) und Range Extender (REX, REEV)500 Euro500 Euro1.000 Euro

Fördersätze für Elektro-PKW (nur für soziale Einrichtungen, Fahrschulen, Taxis und E-Carsharing)

BundesförderungImporteursanteilGesamtförderung pro Fahrzeug
E-PKW mit reinem Elektroantrieb (BEV) und Brennstoffzelle (FCEV), N1≤2,0 to hzG1.000 Euro1.000 Euro2.000 Euro

Fördersätze für Leichte E-Nutzfahrzeuge

BundesförderungImporteursanteilGesamtförderung pro Fahrzeug
Leichtes E-Nutzfahrzeug, BEV und FCEV, N1>2,0 und ≤2,5 to hzG4.000 Euro2.000 Euro6.000 Euro
Leichtes E-Nutzfahrzeug, BEV und FCEV, N1>2,5 to hzG*8.000 Euro2.000 Euro10.000 Euro

Fördersätze für Elektro-Kleinbusse und Elektro-Leichtfahrzeuge

BundesförderungImporteursanteilGesamtförderung pro Fahrzeug
E-Kleinbus, BEV und FCEV, M1>2,0 und ≤2,5 to hzG5.500 Euro2.000 Euro7.500 Euro
E-Kleinbus, BEV und FCEV, M1>2,5 to hzG10.500 Euro2.000 Euro12.500 Euro
E-Kleinbus (Klasse M2)22.000 Euro2.000 Euro24.000 Euro
E-Leichtfahrzeug (Klassen L2e, L5e, L6e, L7e)1.300 Euro-1.300 Euro

Fördersätze für Elektro-Zweiräder

BundesförderungImporteursanteilGesamtförderung pro Fahrzeug
E-Zweirad mit reinem Elektroantrieb, Klasse L1e450 Euro350 Euro800 Euro
E-Zweirad mit reinem Elektroantrieb, Klasse L3e ≤ 11 kW (15 PS)700 Euro500 Euro1.200 Euro
E-Zweirad mit reinem Elektroantrieb, Klasse L3e > 11 kW (15 PS)1.400 Euro500 Euro1.900 Euro

Fördersätze für schwere E-Nutzfahrzeuge und E-Busse

BundesförderungImporteursanteilGesamtförderung pro Fahrzeug
Elektrisch betriebene SonderfahrzeugeBerechnung im EinzelfallBerechnung im Einzelfall
Schwere E-Nutzfahrzeuge (N2)22.000 Euro2.000 Euro24.000 Euro
Schwere E-Nutzfahrzeuge (N3)65.000 Euro7.000 Euro72.000 Euro
E-Bus (M3) bis zu 39 zugelassene Personen inkl. Fahrer52.000 Euro52.000 Euro
E-Bus (M3) mehr als 39 und bis zu 120 zugelassene Personen inkl. Fahrer78.000 Euro78.000 Euro
E-Bus (M3) mehr als 120 zugelassene Personen inkl. Fahrer130.000 Euro130.000 Euro

Quelle: Österreichischer Klimafonds

Förderangebote für Privatpersonen: Wer kann einreichen?

Bei dieser Förderaktion dürfen ausschließlich Private einreichen. Bedeutet: Der Antrag kann nur gestellt werden, wenn die Rechnung auf eine Privatperson ausgestellt wird. Zudem gilt die Aktion nur für in Österreich zugelassene Fahrzeuge.

Achtung: Gebrauchtfahrzeuge sind von der Förderung ausgeschlossen. Bei Fahrzeugen mit Tageszulassungen dürfen zwischen dem Zeitpunkt der Erstzulassung und dem aktuellen Zulassungsdatum maximal 12 Monate liegen.

Die Aktion „E-Mobilität für Private“ ist nicht mit weiteren Bundesförderungen kombinierbar. Zusätzliche Förderungen der Bundesländer und Gemeinden dürfen allerdings sehr wohl beantragt werden, sofern möglich.

Was wird gefördert?

Elektro-PKW

Eine Förderung kann für Fahrzeuge zur Personenbeförderung (Klasse M1) sowie zur Güterbeförderung (Klasse N1) beantragt werden. Infrage kommen Autos mit reinem Elektroantrieb (BEV), mit Brennstoffzellenantrieb (FCEV) und Plug-in-Hybridfahrzeuge (PHEV).

PHEV, REEV und REX mit Dieselantrieb sowie  mit einer E-Reichweite von unter 60 km nach WLTP werden nicht gefördert. Dies trifft auch auf Fahrzeuge zu, deren Brutto-Listenpreis in der Basisversion jenseits von 60.000 Euro liegt.

Leichte E-Fahrzeuge und Elektro-Zweiräder

Der E-Mobilitätsbonus für leichte Elektro-Nutzfahrzeuge betrifft die Klassen L2e, L5e, L6e, L7e. Die Förderaktion für E-Zweiräder umfasst E-Mopeds der Klasse L1e sowie E-Motorräder der Klasse L3e.

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Wie viel Förderung bekommt man in Österreich für ein E-Auto? Fördersätze für Privatpersonen im Überblick

Sie sind zukünftiger Privatbesitzer eines Elektroautos oder E-Motorrads? Dann sollten Sie einen genauen Blick auf diese Tabelle werfen.  Anmerkung: Bei den Angaben zur Förderung der Ladeinfrastruktur handelt es sich auch in diesem Fall um Höchstsätze, die auf jeweils 30% der eingereichten Gesamtkosten begrenzt werden.

Fördersätze für Elektro-PKW

BundesförderungImporteursanteilGesamtförderung pro Fahrzeug
Elektrofahrzeug, Brennstoffzellenfahrzeug3.000 Euro2.000 Euro5.000 Euro
Plug-In Hybrid (PHEV) und Range Extender (REX, REEV)1.250 Euro1.250 Euro2.500 Euro

Fördersätze für E-Leichtfahrzeuge

BundesförderungImporteursanteilGesamtförderung pro Fahrzeug
Elektro-Leichtfahrzeug1.300 Euro1.300 Euro

Fördersätze für Elektro-Zweiräder

BundesförderungImporteursanteilGesamtförderung pro Fahrzeug
E-Motorrad L3e > 11 kW1.400 Euro500 Euro1.900 Euro
E-Motorrad L3e ≤ 11 kW700 Euro500 Euro1.200 Euro
E-Moped450 Euro350 Euro800 Euro

Quelle: Österreichischer Klimafonds

In 3 einfachen Schritten zur Förderung – so funktioniert die Beantragung

 

1. Registrierung

Um von einer E-Fahrzeug- und/oder einer Wallbox-Förderung zu profitieren, müssen Sie sich zuerst auf der entsprechenden Plattform im Internet anmelden. Alles, was Sie dazu benötigen, ist eine E-Mail-Adresse. Online-Registrierung sowie die anschließende Einreichung von Förderungsanträgen erfolgen über die Abwicklungsstelle KPC (Kommunalkredit Public Consulting), zu finden unter der URL https://www.umweltfoerderung.at/. Das Förderbudget ist anschließend für Sie reserviert, jedoch nur für einen bestimmten Zeitraum.

2. Antragstellung

Nach der Registrierung über die KPC-Online-Plattform bleibt Ihnen eine Frist von 36 Wochen, um einen entsprechenden Antrag zu stellen. Hierbei legen Sie alle geforderten Unterlagen vor, die Sie für eine Förderung befähigen. Dazu zählen unter anderem Rechnungen (nicht älter als 9 Monate), Leasingverträge, das unterfertigte Formular zur Förderungsabrechnung, Zulassungsbescheinigungen sowie eine Bestätigung über den Einsatz von Strom aus ausschließlich erneuerbaren Energieträgern. Handelt es sich um eine Wallbox, darf die Antragstellung erst nach der Montage erfolgen, im Fall von mobilen Ladekabeln erst nach der Lieferung.

Achtung: Wenn Sie den Antrag nicht innerhalb der 36 Wochen stellen, verfällt die Reservierung. Eine zweite Registrierung ist während der laufenden Förderaktion nicht möglich!

3. Auszahlung

Im letzten Schritt werden die eingegangenen Dokumente von den zuständigen Stellen geprüft. Sofern alles in Ordnung ist, erfolgt die Freigabe durch den Klima- und Energiefonds. Die Prämie wird in Kürze an Sie ausbezahlt.

Wichtig für Unternehmer: Der Bundeszuschuss wird nur gewährt, wenn der begleitende Bonus des Importeurs oder Sportfachhändlers auf der Rechnung oder im Leasingvertrag vermerkt ist. Förderungsanträge, die diese Angaben nicht enthalten, werden abgelehnt.

Wichtiges Update: Wie lange gibt es die E-Auto-Förderung noch?

Die Förderaktion läuft bis maximal 31. März 2024 (bzw. bei Elektro-Transporträdern nur bis 29. Februar 2024, 12:00 Uhr), sofern das Budget nicht zuvor ausgereizt wird. Sobald es Neuigkeiten über Ergänzungen, Aufstockungen oder Verlängerungen gibt, werden wir Sie darüber an dieser Stelle selbstverständlich in Kenntnis setzen.

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    FAQs zu Wallboxen in Österreich

    Welche E-Autos werden 2024 noch gefördert?

    E-PKW mit reinem Elektroantrieb, E-PKW mit Plug-in-Hybrid, Range Extender, Leichte E-Nutzfahrzeuge, Elektro-Kleinbusse, Elektro-Leichtfahrzeuge sowie Schwere Elektronutzfahrzeuge, E-Busse und Elektro-Zweiräder. Die genauen Spezifikationen sowie die einzelnen Fördersummen entnehmen Sie bitte unseren Tabellen. Um zu erfahren, in welche Klasse ein bestimmtes Elektroauto fällt, wenden Sie sich bitte an den Händler/Verkäufer des Fahrzeugs.

    Ich möchte mein Fahrzeug sowohl privat als auch gewerblich nutzen. Muss ich einen Antrag als Unternehmen oder als Privatperson stellen?

    In diesem Fall muss die Rechnung auf ein Unternehmen ausgestellt ist.

    Sind auch gebrauchte Elektrofahrzeuge förderfähig oder gilt die Förderung nur für Neufahrzeuge?

    Gebrauchtfahrzeuge sind von der Förderung ausgeschlossen. Die Aktion gilt nur für Neufahrzeuge und Modelle, die bereits beim Händler in Betrieb waren. Dazu zählen Vorführwagen, Tageszulassungen sowie Dienstwagen.

    Mein Fahrzeug ist im Ausland zugelassen. Kann ich für dieses Fahrzeug eine Förderung beantragen? 

    Nein. Die Förderungsaktion gilt nur für Elektro- und Hybridfahrzeuge, die im Inland zugelassen sind.




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