Wallbox-Förderung Österreich

Wallbox-Förderung Österreich

Letzte Aktualisierung am 26. April 2024

Investieren Sie in die Zukunft: Ihr Leitfaden zur Wallbox-Förderung 2024

Der Umstieg auf ein Elektroauto bringt heute nicht nur ökologische, sondern auch finanzielle Vorteile. Ein wesentlicher Aspekt, um E-Mobilität alltagstauglich zu machen, ist eine zuverlässige Ladeinfrastruktur. Hier setzt die österreichische Bundesregierung an: Im Rahmen der E-Mobilitätsförderung wird der Ausbau von privaten und betrieblichen Ladestationen finanziell unterstützt.

Wie Sie persönlich von der Wallbox-Förderung profitieren, erfahren Sie in unserem umfassenden Ratgeber.

Richard Heijnsbroek

Richard ist Country Manager der MHC Mobility Österreich und beschäftigt sich seit über 20 Jahre mit geschäftlicher Mobilität, Autovermietung und Autoleasing

Wallbox-Förderung: Ein wichtiger Bestandteil der E-Mobilitätsoffensive 2024

Österreich setzt konsequent auf eine grüne Verkehrswende, um den Anteil von E-Fahrzeugen mit umweltfreundlichen Antrieben in den kommenden Jahren deutlich zu erhöhen. Dazu stellt die Regierung Fördermittel zur Verfügung, die den Ausbau der E-Mobilität beschleunigen und den Umstieg auf elektrisch betriebene Fahrzeuge erleichtern sollen.

Mit Ende Februar 2024 gab es in ganz Österreich bereits 161.563 rein elektrisch betriebene PKW. Die Anzahl der Neuzulassungen betrug 6.145 E-PKW, dies entspricht 16,4 % aller Neuzulassungen in diesem Zeitraum. Die Elektroautos können an bereits 21.462 öffentlich zugänglichen Ladepunkten mit Strom versorgt werden.

Grafiken: Bundesverband Elektromobilität Österreich

Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) stellt jährlich ein Budget für Maßnahmen aus dem Bereich der E-Mobilitätsförderungen  zur Verfügung. Ein zentraler Aspekt ist hierbei die Unterstützung bei der Anschaffung und Installation von Wallboxen, die eine Basis für eine effiziente E-Ladeinfrastruktur darstellen.

2024 beträgt die Gesamtsumme der Förderungen 114,5 Millionen Euro. Sie setzt sich aus dem E-Mobilitätsbonusanteil des Klimaschutzministeriums sowie einem Anteil der österreichischen Kfz- und Zweiradimporteure zusammen.

Wichtige Informationen zum Antragsverfahren

Voraussetzung für eine Förderung ist eine Online-Registrierung auf der Plattform der Abwicklungsstelle KPC (Kommunalkredit Public Consulting). Die Plattform ist unter der URL https://www.umweltfoerderung.at/  zu erreichen. Nach der Registrierung steht eine Frist von 36 Wochen für die Einreichung des Förderantrags zur Verfügung.

Welche Unterlagen sind erforderlich?

Einzureichen sind unter anderem Rechnungen (nicht älter als 9 Monate), das ausgefüllte und unterschriebene Formular zur Förderabrechnung sowie eine Bestätigung über die Verwendung von Strom aus erneuerbaren Energieträgern. Achtung: Der Antrag ist erst nach der Installation der Wallbox möglich.

Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine: Wer darf einreichen?

Antragsberechtigt sind Unternehmen und Organisationen unterschiedlicher Ausrichtung, Gebietskörperschaften, Vereine sowie kirchliche Einrichtungen.

Die Fördersätze für Unternehmen, Gebietskörperschaften und Vereine sind als Pauschalsätze konzipiert, die bis zu 30 % der zuwendungsfähigen Kosten abdecken. Sie werden in der Regel nach erfolgreicher Durchführung des Projektes im Rahmen der De-minimis-Regelung gewährt. Die De-minimis-Regelung stellt Beihilfen, die ein EU-Mitgliedstaat einem Unternehmen gewährt und deren Höhe als geringfügig anzusehen ist, unter bestimmten Voraussetzungen von der Genehmigungspflicht durch die Europäische Kommission frei.

Was wird gefördert?

Das Förderpaket für Elektromobilität der österreichischen Bundesregierung unterstützt, gemeinsam mit den Automobil-Importeuren, Zweirad-Importeuren und dem Sportfachhandel des Landes, die Anschaffung von Elektro-PKW, Elektro-Zweirädern, Elektro-Leichtfahrzeugen und Elektro-Transporträdern. Zudem wird die Anschaffung von E-Ladeinfrastruktur gefördert.

Für die einzelnen Fahrzeugtypen gelten unterschiedliche Voraussetzungen. So werden E-PKW seit 2024 aber nur noch für soziale Einrichtungen, Fahrschulen, E-Carsharing und E-Taxis bezuschusst.

Die betriebliche Ladeinfrastruktur ist unabhängig vom Fahrzeugkauf förderfähig. Finanziell unterstützt werden öffentlich zugängliche und nicht öffentlich zugängliche, fest installierte Ladestationen.

Mobile Wallboxen und intelligente Ladekabel sind für Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine nicht antragsberechtigt. Ladeinfrastruktur, die im Rahmen der Konzessionsvergabe auf Rastplätzen der ASFINAG errichtet wird, ist ebenso wenig.

Betriebliche Ladeinfrastruktur ohne öffentlichen Zugang

Die Förderung von betrieblicher Ladeinfrastruktur ohne öffentlichen Zugang ist nicht an den Kauf eines Fahrzeugs gebunden und kann sowohl in Verbindung mit dem Kauf eines Elektrofahrzeugs als auch separat beantragt werden.

Für eine Förderung durch das BMK sind allerdings bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Die Installation hat zwingend durch einen konzessionierten Elektrofachbetrieb zu erfolgen. Beträgt die Ladeleistung mehr als 3,6 kVA, muss vor der Montage eine Anmeldung beim Netzbetreiber erfolgen.

Bei Mehrfamilienhäusern sind neben Material- und Installationskosten auch die Kosten der baulichen Grundinfrastruktur für Gemeinschaftsanlagen förderfähig. Dies gilt jedoch nicht für Netzentgelte.

Öffentlich zugängliche E-Ladeinfrastruktur mit nicht-diskriminierendem Zugang

Steht die E-Ladeinfrastruktur auch anderen Nutzern offen, ist ein diskriminierungsfreier Zugang erforderlich. Dies betrifft Preise, Authentifizierungsverfahren und alle weiteren Nutzungsbedingungen.

Um Förderungen zu erhalten, ist jeder Ladepunkt im Register der E-Control anzumelden und der jeweilige Tarif an der Ladesäule oder im Web anzuzeigen. Um eine transparente Abrechnung des Ladestroms zu gewährleisten, muss zukünftig eine Abrechnung in kWh möglich sein. AC-Ladestationen sind daher mit einem MID-zertifizierten Zähler auszustatten, DC-Ladestationen sind zumindest für eine Nachrüstung vorzubereiten.

Wichtig ist auch eine faire Gestaltung der Roaming-Gebühren, z. B. durch ein Offer-To-All auf den entsprechenden Plattformen. Dies soll sicherstellen, dass in einem überschaubaren Zeitraum faire Roaming-Verträge mit allen interessierten Partnern möglich sind. Öffentliche DC-Ladestationen sind möglichst für die Umsetzung der ISO 15118 vorzubereiten.

Dabei handelt es sich um eine internationale Normenreihe, die Spezifikationen für die bidirektionale Kommunikation zwischen E-Autos und Ladestationen enthält.

Neben der Abrechnung des Stroms pro kWh steht es den Anbietern frei, weitere verbrauchsunabhängige Preisbestandteile zu erheben, wie z. B. eine Gebühr pro Ladevorgang oder eine Parkgebühr.

E-Fahrzeuge

Überdies wird die Anschaffung folgender Fahrzeuge gefördert, sofern die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt sind:

  • PKW der Klasse M1, N1 und ≤2,0 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht
  • E-Leichtfahrzeuge der Klassen L2e, L5e, L6e und L7e
  • Leichte E-Nutzfahrzeuge der Klasse N1.
  • E-Zweiräder mit reinem Elektroantrieb der Fahrzeugklassen L1 e (E-Mopeds) und L3e (Elektromotorräder).
  • E-Leichtfahrzeuge der Klassen L2e, L5e, L6e, L7e
  • E-Kleinbusse der Klasse M1 und zugelassen für mindestens 7 plus 1 Personen mit mehr als 2,0 Tonnen höchstzulässigem Gesamtgewicht
  • E-Kleinbusse der Klasse M2.
  • Schwere Nutzfahrzeuge der Klassen N2 und N3
  • E-Busse der Klasse M3
  • E-Sonderfahrzeuge

Fahrzeuge der Klasse M1 mit einem Bruttolistenpreis (Basismodell) von mehr als 60.000 Euro sowie Plug-in-Hybridfahrzeuge (PHEV), Elektrofahrzeuge mit Reichweitenverlängerung (REEV) und Range Extender (REX) sind von der Förderung ausgeschlossen.

Wenn Sie mehr über die Fördermöglichkeiten beim Kauf von E-Autos, Elektro-Mopeds, E-Fahrrädern und anderen E-Fahrzeugen erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen unseren Artikel: “Elektroauto-Förderung Österreich für Privatpersonen und Unternehmen”.

Übersicht: Betriebliche Ladeinfrastruktur ohne öffentlichen Zugang

Gesamtförderung pro Ladepunkt
AC-Normallaadepunkt mit ≤ 22 kW (intelligent und kommunikationsfähig)500 Euro
DC-Schnelllaadedepunkt mit < 50 kW3.000 Euro
DC-Schnellladepunkt mit ≥ 50 kW, aber weniger als 100 kW7.500 Euro
DC-Schnellladepunkt mit ≥ 100 kW15.000 Euro

Öffentlich zugängliche E-Ladeinfrastruktur

Gesamtförderung pro Ladepunkt
AC-Normalladepunkt mit mindestens 11 kW bis ≤ 22 kW1.000 Euro
DC-Schnellladepunkt mit < 100 kW9.000 Euro
DC-Schnellladepunkt mit ≥100 bis < 300 kW18.000 Euro
DC-Schnellladepunkt ≥ 300 kW30.000 Euro

Elektro-Ladeinfrastruktur für Privatpersonen: Wer darf einreichen?

Ein Antrag zur Förderung von E-Mobilität für Private kann nur erfolgen, wenn die Rechnung auf eine Privatperson ausgestellt ist. Gebrauchte oder kostenlose Ladekabel sowie gebrauchte oder kostenlose Wallboxen sind von der E-Mobilitätsförderung ausgeschlossen.

Die Aktion „E-Mobilität für Private“ ist nicht mit anderen Bundesförderungen kombinierbar. Zusätzliche Förderungen der Bundesländer und Gemeinden dürfen nach Möglichkeit in Anspruch genommen werden.

Was wird gefördert?

Ladeinfrastruktur

Gefördert werden kommunikationsfähige Wallboxen und kommunikationsfähige intelligente Ladekabel.  Sowohl Wallboxen als auch intelligente Ladekabel müssen über einen der Kommunikationsstandards OCPP oder Modbus verfügen.

Überdies sind OCPP-fähige Wallboxen sowohl als Einzelanlagen als auch als Teil von Gemeinschaftsanlagen in Mehrfamilienhäusern förderfähig. Bei einer solchen Gemeinschaftsanlage werden mehrere kommunikationsfähige Ladestationen über einen Stromanschluss zu einem Verbund zusammengeschlossen.

Zu beachten ist, dass die Installation der Ladestation durch einen konzessionierten Elektroinstallateur erfolgen muss. Um die Aufrechterhaltung der Versorgungsqualität zu gewährleisten, sind Wallboxen mit einer Bemessungsleistung ≥ 3,6 kVA vom Elektroinstallateur beim Netzbetreiber anzumelden.

Nicht antragsberechtigt sind Netzentgelte, Installationskosten für Ladestationen ohne direkten Anschluss ans Stromnetz, Ladeinfrastruktur im Lieferumfang eines Fahrzeugs, Ladeinfrastruktur ohne Abrechnung bzw. ohne Preis sowie Steckdosen.

E-Fahrzeuge

Privatpersonen haben darüber hinaus die Möglichkeit, eine Förderung für die Anschaffung folgender Elektrofahrzeuge zu beantragen. Auch hier gilt: Sofern die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt werden.

  • PKW der Klasse M1, N1 und ≤2,0 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht
  • E-Leichtfahrzeuge der Klassen L2e, L5e, L6e und L7e
  • Leichte E-Nutzfahrzeuge der Klasse N1.
  • E-Zweiräder mit reinem Elektroantrieb der Fahrzeugklassen L1 e (E-Mopeds) und L3e (E-Motorräder).
  • E-Leichtfahrzeuge der Klassen L2e, L5e, L6e, L7e

Überblick: Wie hoch sind die einzelnen Fördersätze für Privatpersonen?

 

Betriebliche Ladeinfrastruktur ohne öffentlichen Zugang

Gesamtförderung pro Ladepunkt
kommunikationsfähige Wallbox (Heimladestation) in einem Ein- oder Zweifamilienhaus oder kommunikationsfähiges intelligentes 3-phasiges Ladekabel600 Euro
Intelligente kommunikationsfähige Ladestation bei Installation in einem Mehrparteienhaus als Einzelanlage900 Euro
Intelligente kommunikationsfähige Ladestation mit Lastmanagement bei Installation in einem Mehrparteienhaus als Teil einer Gemeinschaftsanlage1.800 Euro

Quelle: Österreichischer Klimafonds

Investieren Sie in Ihre Zukunft

Die E-Mobilitätsoffensive 2024 bietet Ihnen die Chance, einen Beitrag zur ökologischen Verkehrswende zu leisten und gleichzeitig Ihre eigene Mobilität zukunftssicher zu gestalten. Mit der finanziellen Unterstützung des Bundes wird die Anschaffung einer Wallbox deutlich erleichtert.

Beachten Sie jedoch, dass dieses Förderprogramm zeitlich begrenzt ist. Zögern Sie daher nicht und nutzen Sie die zur Verfügung stehenden Mittel, um Ihre persönliche Ladeinfrastruktur zu verbessern.

In 3 einfachen Schritten zur Förderung – so funktioniert die Beantragung

 

1. Registrierung

Um von einer E-Fahrzeug- und/oder einer Wallbox-Förderung zu profitieren, müssen Sie sich zuerst auf der entsprechenden Plattform im Internet anmelden. Alles, was Sie dazu benötigen, ist eine E-Mail-Adresse. Online-Registrierung sowie die anschließende Einreichung von Förderungsanträgen erfolgen über die Abwicklungsstelle KPC (Kommunalkredit Public Consulting), zu finden unter der URL https://www.umweltfoerderung.at/. Das Förderbudget ist anschließend für Sie reserviert, jedoch nur für einen bestimmten Zeitraum.

2. Antragstellung

Nach der Registrierung über die KPC-Online-Plattform bleibt Ihnen eine Frist von 36 Wochen, um einen entsprechenden Antrag zu stellen. Hierbei legen Sie alle geforderten Unterlagen vor, die Sie für eine Förderung befähigen. Dazu zählen unter anderem Rechnungen (nicht älter als 9 Monate), Leasingverträge, das unterfertigte Formular zur Förderungsabrechnung, Zulassungsbescheinigungen sowie eine Bestätigung über den Einsatz von Strom aus ausschließlich erneuerbaren Energieträgern. Handelt es sich um eine Wallbox, darf die Antragstellung erst nach der Montage erfolgen, im Fall von mobilen Ladekabeln erst nach der Lieferung.

Achtung: Wenn Sie den Antrag nicht innerhalb der 36 Wochen stellen, verfällt die Reservierung. Eine zweite Registrierung ist während der laufenden Förderaktion nicht möglich!

3. Auszahlung

Im letzten Schritt werden die eingegangenen Dokumente von den zuständigen Stellen geprüft. Sofern alles in Ordnung ist, erfolgt die Freigabe durch den Klima- und Energiefonds. Die Prämie wird in Kürze an Sie ausbezahlt.

Wichtig für Unternehmer: Der Bundeszuschuss wird nur gewährt, wenn der begleitende E-Mobilitätsbonus des Importeurs oder Sportfachhändlers auf der Rechnung oder im Leasingvertrag angeführt ist. Förderungsanträge, die diese Angaben nicht enthalten, werden abgelehnt.

Wichtiges Update: Wie lange gelten die Förderangebote?

Die Förderaktion läuft bis maximal 31. März 2024, sofern das Budget nicht zuvor ausgereizt wurde. Sobald es Neuigkeiten über Ergänzungen, Aufstockungen oder Verlängerungen gibt, werden wir Sie darüber an dieser Stelle selbstverständlich in Kenntnis setzen.

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    Häufige Fragen und Antworten

    Wie lange gelten die Förderangebote?

    Die Förderaktion läuft maximal bis zum 31. März 2025 und gilt sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen, Gebietskörperschaften und Vereine. Sollte das Budget bereits vorher ausgeschöpft sein, werden keine Fördermittel mehr vergeben.

    Ist eine Wallbox in Österreich meldepflichtig?

    Wallboxen mit einer Ladeleistung von mehr als 3,6 kW müssen in Österreich vor der Installation beim Netzbetreiber angemeldet werden.

    Kann eine gemietete Wallbox gefördert werden?

    Nein, dies ist nicht möglich.

    Was gilt als Strom aus erneuerbaren Energieträgern (EET)?

    Als erneuerbare Energieträger gelten gemäß § 5 Abs. 1 Ökostromgesetz alle nicht fossilen Energieträger (Wind, Sonne, Erdwärme, Wellen- und Gezeitenenergie, Wasserkraft, Biomasse, Abfälle mit hohem biogenem Anteil, Deponiegas, Klärgas und Biogas, einschließlich Tiermehl, Gülle oder Klärschlamm). Dazu zählt auch Großwasserkraft bzw. importierter Strom aus Großwasserkraft.




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